Der Anfang

Val – Morin, eine Stunde von Montreal entfernt. Es sind draußen so ca. 19 Grad Celsius, doch ich sitze warm und bequem in meinem Bett und habe endlich die Zeit gefunden diesen Artikel zu schreiben.

Es ist 22:04…04:06 in Deutschland.

Wie ihr alle wisst verspäte ich mich leider immer ein bisschen, aber dort für gibt es auch in diesem Fall einen guten Grund.

Wisst ihr, irgendwie hatte ich vor 2 Jahren als ich in Japan war immer das Gefühl, dass Amerika ähnlich wie Europa wäre und aus diesem Grunde erschien auch dieser riesige Kontinent für mich nie so interessant wie Asien oder Afrika. Ich schreibe diese Zeilen mit einen großem Lächeln im Gesicht, da mir heute klar ist, dass diese Gedanken auf Grund meiner kindlichen Naivität beruhen…den Glauben die Welt zu kennen und alles besser zu wissen(was nebenbei heute auch nicht anders ist).

Kanada war niemals für mich interessant, ich muss auch nun ehrlich gestehen, dass mich am Flughafen in Berlin Tegel auch ein mulmiges Gefühl durchsetzte. Ich meine, was fällt einem schon ein, wenn man als erstes an Kanada denkt: Weite grüne Wälder, kaum Städte und ein prüdes und konservatives, amerikanisches Volk. Kaum Diskotheken, höchstens mal ne Bar am Highway und hauptsächlich langweilige Gespräche über die Countryside…Nicht gerade der Lifestyle den ich gewohnt war. Und dazu noch alles in Französisch!!!

Ich hatte schon deutliche Vorurteile, was aber auch bei jeder großen Reise in andere Länder ganz normal ist.

Wie fing also meine Reise an:

Nach einer zweistündigen Reise kam ich deutlich erheitert in London an. In Berlin war totales fieses Wetter mit Regen und Wind gewesen und in London war einfach mal strahlender Sonnenschein mit nicht mal einer Wolke am Himmel.

Das fand ich schon erstmal ziemlich neckisch.

Die Reise war voll durchgeplant.

Zwei Stunden Aufenthalt in London und weiter geht’s nach Montreal. Keine weiteren Stops, keine lästigen überlangen Flughafenaufenthalte…alles total easy und peace. aber irgendwie wäre das doch alles zu langweilig und schon bald sollte ich meine Erste ….Überraschungen erblicken. Voller Erwartungen habe ich auf die Informationstafel geschaut, um mein Gate für den nächsten Flug zu erfahren und mit staunenden Augen musste ich feststellen….dass es keinen Flug mit Verspätungen gab…bis auf den nach Montreal mit ungefähr 5 Stunden Verzug.“ Ehhhhh, Fuck it, Alta“ war in meinen Augen geschrieben…einen Satz den ich verdammt Oft in der Zeit hier benutzt habe. Ich meine, so was fetzt echt nicht….for real.

Aber naja Life is Life dachte ich und hab versucht die Zeit irgendwie zu verbringen. Insgesamt habe ich mir von den Gutschein (den alle Passagiere von diesem Flug bekommen haben) solche ekligen englischen Sandwichs gekauft, den Flughafen erkundet und auf den Laptop Alien 1- 2 angekuckt. Anschließend habe ich mir von meinen ersten Dollar ein Buch gekauft. Ich denke ich habe meine Finanzen gut angelegt.

Im Flugzeug nach Montreal ist eigentlich nix aufregendes Passiert. Ein Mann aus Indien hat den ganzen Flug verspäten lassen, weil er nicht neben seinen Kindern sitzen durfte und darauf hin sich geweigert hat sich hinzusetzten. Schließlich hat er sich aber doch hingesetzt und musste den ganzen Flug lang schmollen… Ich war genervt.

Den Flug verbrachte ich damit mir unzählige Male Kong Fu Panda und Iron Man anzugucken, die Gratisgetränke der Flugmaschine (Alkohol inklusive) VOLLSTEN auszunutzen und mich weiterhin über diesen Man aufzuregen. Zu meinen Ungunsten musste auch eine Frau drei Reihen vor mir auf Grund von Sauerstoffmangel bei der Landung zusammenbrechen. Ich fühlte tiefstes Mitleid … aber auch gleichzeitig starke Aggressivitäten in mir gegenüber dieser Frau, da keiner in den Reihen hinter ihr die Plätze verlassen durfte.“ Man wolle kein Chaos für die Frau schaffen und es müsse Platz für den Notarzt bleiben“. Ich war wirklich genervt. AM Flughafen ging Gott seit dank der ganze Bürokratiekram wie Visa und Einreiseschreiben relativ schnell.

Ich holte meine zwei Koffer und versuchte einen Wagen zu finden was ich auch tat.

Nun diesen Mann von der Organisation finden. Könnte schwierig werden aber ertsmal abwarten und schaun. Ich erwartete irgendwie, dass am Ausgang des Flughafens ein Mensch steht mit einem Schild, auf dem so was stehen würde wie „Welcome to Canada, Dion“ oder „Maison Emmuel is looking for you Dion“. Na ja, es stand eigentlich so gut wie gar keiner da und schon gar nicht so jemand mit einen solchem Schild. Ich war echt verdammt genervt. Auf einmal kamen zwei junge große dicke Männer im Alter von 23 und 17 Jahren auf mich zu. „ Du bist Dion, Stimmt?“

Für mich war eindeutig klar, dass die beiden Kiffer waren was sich nach einem langen späteren Gespräch auch als richtig herausstellte. Aber die Frage war ja… woher kannten DIE mich? Johannes (der 23 Jährige von den beiden) zog ein Passbild von mir aus seiner Tasche, welches ich mit den Bewerbsunterlagen nach Kanada geschickt hatte. Alles spontan aber es hat ja auch schließlich alles geklappt. Das Wetter in Montreal war unglaublich. Es war die Nacht um 11 und es waren 21 Grad Celsius.

Wir gingen zusammen zum Auto und bei der Fahrt habe ich so einiges erfragt und erfahren. Sie kommen beide aus Stuttgart, aber im Camp selber kommen die Leute zudem noch aus Japan, Kanada, Brasilien und England.

An dieser Stelle wäre es sinnlos, das alles aufzuzählen was sie mir erzählt haben, weil die kommenden Sätze sowieso alles wiedergeben. Von der Landschaft habe ich nicht viel mitbekommen, da es dunkel war und auch wirklich müde war. Zudem hat mich der Fakt, dass wir höchstens 140 km/h durften und das auch nur auf sehr kurzen Strecken viel mehr beschäftig.

Wir waren der Meinung, dass wir nicht gleich zu Camp fahren sollten, sondern eher noch mal irgendwo bei einem Happen vorbeifahren sollten und es ist halt wirklich Amerika. Hier gibt es unzählige Fastfood- Restaurants (wie z.B. Mc Donalds und Co), welche in Europa gar nicht vertreten waren, die 24h Stunden offen waren und sich einfach nur nach so einem Tag förmlich anbieten. Wir entschieden uns für Tim Hortons…einer typischen Donut – Fastfood Kette. Johannes betrat den Laden bestellte wie der Obermac erstmal 12 Donuts. Ich war geschockt…Bei uns bezahlt man naja…wenn man gut ist schon so bestimmt 9 € für so was, aber das war mir echt zu viel Geld für Donuts. Als

ich allerdings den Preis sah war der Schock schon wieder weg. Wir bezahlten gerade mal 6$. Das ist halt Amerika. Desto mehr du kaufst, desto billiger wird es. Kannst auch für 1.5$ ne kleine Cola kaufen oder für 2$ ne große. Hat halt alles seinen eigenen speziellen Stil. Ich muss aber auch gestehen, dass man als Europäer auch nicht mehr als 3 Donuts schafft, weil diese Dinger einfach nur eklig sind und richtig ungesund schmecken. Ich hoffe, dass ich nach einem Jahr immer noch so denke.

Wir kamen so gegen 12 in Maison Ellyn an( der Name des Hauses in den ich lebe). Es war ruhig, kaum Leute zu sehen und alles im allen ein ziemlich friedlich Ort. Mein Zimmer war das absolute Looser Zimmer. Bilder sind im Vergleich in der Rubrik „pics“ zu sehen Ich schlief diese Nacht mit gemischten Gefühlen.

Mir wurde gestattet so lange zu schlafen. Gott, nach all dem Stress brauchte ich dass auch.

Ich wachte so gegen Mittagszeit auf. So gegen 12:30. Ich war sehr unsicher.

Unser Haus(eins von insgesamt vier) hatte die Möglichkeit von oben direkt ins Wohnzimmer, Esszimmer und Küche zu gucken und die Dinge die ich sah…waren schon sehr speziell für mich. Vor meinen Augen war ein gut gedeckter Esstisch mit Vier Co – Workern(Freiwillige wie ich die ihren Dienst oder Sonstigen Dienst hier verbrachten) und vier Villager( Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung jeder Art). Sie sangen kirchliche Lieder und fingen anschließend an zu essen. Mein Shock war enorm. „Fuck it“ war erneut in meinen Augen zu lesen. Ich habe nix mit Religion zu tun, weder wurde ich getauft noch bin ich jemals in eine Kirche auf Grund von religiösen Traditionen gegangen und nun der Mist hier. Ich wartete ab und kam Schluss endlich zu dem Endschluss, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich ging nach dem Essen (welches ich mit Neugier beobachtete) nach unten und stellte mich vor. Die erste Begegnung war sehr….interessant. Zum ersten Mal traf ich die Leute mit den ich wohl möglich ein Jahr verbringen mochte. Unter ihnen war auch Martin gewesen. Martin ist ein Houseparent. Das heißt ein, dass er der jenige ist, der so eine Art Aufsichtsperson über das ganze Haus ist. Ich wusste in den Augenblick noch nicht, dass er so ziemlich einer meiner besten Freunde wird.

Die Villager begrüßten mich mit tiefer…Abneigung. Einer fing vor lauter Abscheu sogar an sich zu beißen. Ich war verwirrt und wusste zu nächst nicht was ich tun sollte. Aber kurze Zeit später stellte mir Martin mir alle vor. Da wären zu einem Olivier und Marco.

Beide erscheinen rein visuell normal, doch es stellte sich bald heraus, dass es sich bei den beiden um Autisten handelt. Sie sprechen beide nur Französisch. Oliver ist ein charmanter, hilfsbereiter Junge im Alter von 18 Jahren und ist eine reine Arbeitsmaschine. Er liebt es nach jeder Mahlzeit das Geschirr abzuwaschen und an den richtigen Ort zu bringen. Leider muss ich gestehen, dass ich diese Hilfsbereitschaft in seltenen Augenblicken auch später charmlos ausgenutzt habe( Wer hat schon Lust den ganzen Weg zur Schublade für eine Gabel zu tun). Ihm macht die Arbeit Spaß und ich bin immer wirklich stolz auf hin. Abgesehen von ihm sind die andern Villager stink faul….aber trotzdem durch nix zu ersetzen. Als nächste wäre da Marco…ebenfalls ein Autist. Er war derjenige, der sich vor lauter FREUDE mich zu sehen selber gebissen hat. Mit ihm bin ich am kritischsten, weil er aus meiner Sicht, das größte Entwicklungspotential besitzt. Er ist sogar mit 21 Jahren älter als ich. Weiter geht es mit James.

James ist…Martin konnte es am besten beschreiben… a big ball full of love. In meinen Augen ist er ein riesiges großes Baby, was man einfach nur lieb haben kann. Er ist wirklich goldig, doch im gleichen Augenblick aber auch verdammt explosiv und gefährlich. In der Zeit wo ich hier bin muss ich schon einige male mit ihm kämpfen. Das eine mal, als er versucht hat, die Haare meines Kumpels Kevin mit beiden Händen rauszureißen und das andere mal als er Melissa, eine wirklich gute Freundin von hier aus Kanada, mit beiden Hände am Hals gewürgt hat. Er könnte als einziger (hier in MEINEM Haus) wirklich jemanden schwer verletzen. Dann wäre da nur noch Jason.

Jason ist sowohl körperlich als auch geistig schwer behindert. Er hat es vor allem am schwersten und ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich vor ihm am Anfang die meiste Abscheu hatte. Die Gründe dafür werde ich nicht nennen, da es in einigen Punkten abwertend oder kränkend wirken könnten und aus den Respekt zu den Menschen hier .Generell möchte ich schon gleich am Anfang sagen, dass ich nicht viele Sachen über mein Leben und die Arbeit hier mit den Villagern preisgeben möchte, da es wirklich um mehr geht als ihnen nur bei hinsetzen und bei der Arbeit zu helfen und tief in ihre Privatsphäre gehen würde. Wenn ihr wüsstet, was hier von mir gefordert wird, würdet ihr mich wahrscheinlich für total bekloppt halten. Ich dachte Anfangs auch nicht, dass meine Arbeit so tief in das Leben der Villager gehen würde und ich musste anfangs einfach nur mit mir kämpfen. Aber mittlerweile habe ich mich an alles gewöhnt und habe zu allem eine viel größere Toleranzgrenze bekommen. Last es mich am besten so sagen: Durch die Arbeit die ich hier mache, vermute ich, dass die Erziehung eines eigenen Kindes in ferner oder naher Zukunft für mich weniger Probleme darstellen, als für andere.

Mein erster Tag verlief als so eine Art Kennenlernen Phase. Mir würde das Grundstück und der Rest der Community vorgestellt. Insgesamt sind wir zwischen 22-26 Co-Worker von Brasilien, Deutschland, Japan, Kanada und England. Bevorzugtes Sprachen sind Englisch und danach Französisch. Neben meinen vier Boys hier hin Maison Ellyn gibt es noch 26 weitere in den Häusern Maison Ceres, Micheal und Maison Julia in Val-David.

Ich versuchte mich langsam an die Umgebung zu gewöhnen und mit der Zeit lief alles schon ein bisschen gelassener. Schlussendlich war Abendbrot und wir brachten die Villager so gegen 8 in Bett. Nun begann die spannende Phase für mich. Wie sehen die Nächte aus. Ich dachte mir, ich sollte am besten die Runde mit einer Kiste Bier beglücken. Ich fuhr mit Johannes zur Tankstelle und wir kauften uns eine Kiste Black – Bier. Das ist so eine Art Insider/Underground Bier und aus meiner Sicht eines der besten Biere die man hier kaufen kann. Standort des Geschehens wusste ich noch nicht. Ich denke ich bin einfach in das Zimmer gegangen, aus dem der meiste Lärm kam. Das war Martins Raum…oder sollte ich eher sagen…sein Apartment. Gott sein Raum ist riesig. Als ich den Raum betrat sah ich schon eine zweite Flasche Kiste – Bier und so denke ich 10 angeheiterte Co-Worker und Martin.

Die Nacht verlief doch schon…sehr speziell, erste Kontakte konnte ich mit den anderen Co-workern aufnehmen und ich konnte schon mit einem etwas besseren Gefühl ins Bett gehen. Die ersten Tage(ich hatte am ersten Tag frei und musste die folgenden Tage schon langsam anfangen zu Arbeiten) begannen im allgemeinem mit Aufstehen so gegen 8, Frühstück machen und Villager vorbereiten, nach Frühstück diverse Arbeiten wie aufräumen oder Einkauf verrichten, Mittag machen, Resthour(2 Stunden so zum Ausruhen) und anschließend Abendbrot vorbereiten und die Villgager zu Bett bringen. Ich habe in der Regel immer so gegen halb 8 Schluss. Das ist ein sehr grober Ablauf. Es gibt viele wichtige Details, die ich hier auslasse, die aber auch für niemand weiter als der Community und den Villagern wichtiger ist. Mittlerweile haben die Workshops begonnen und ich verbringe die meiste Zeit tagsüber in der Töpferei oder Bäckerei in Val – David(typische amerikanische Kleinstadt die ungefähr 5 min. mit Auto von der Community entfernt ist). Das Leben hier ist im allgemeinem sehr entspannt aber auch einzigartig zu gleich. Das besondere zeichnet sich eigentlich durch Den Tagesablauf aus. Am Tage verbringt man seine Zeit mit Arbeit oder den Villagern und Abend genießt man die Zeit in der Community. Egal ob gemütliches Zusammensitzen vorm Karmin, spontane Hauspartys, Bar – besuche typischer amerikanischer Rockerkneipen und Ausflüge in die recht nah gelegenen Großraumdiscos. Alles ist möglich…und obwohl ich erst seit drei Wochen hier bin, habe ich schon einzigartige neue Freunde gefunden( was nicht heißt, das ich euch vergesse!!!)

Trips nach New York sind schon in Planung :P.

Es folgt in Wirklich 1 bis 1 ½ Wochen der erste Bericht über Montreal (fucking great city!!!)

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~ von dinolicious - September 17, 2008.

5 Antworten to “Der Anfang”

  1. Das hört sich so an, als hättest Du Dich schon gut eingelebt :o) Aus Erfahrung mit dem ungesunden Essen in Irland will ich Dich warnen: Du wirst Du an den ganzen Zucker, das Fett und die leckeren Geschmacksverstärker gewöhnen, es irgendwann sogar brauchen und dann wie beiden dicken Kiffer aussehen, wenn Du zurückkommst…muhahahar ;o))

  2. Hallo Keule,

    Schön, dass es Dir gefällt.

    warum studierst Du nicht Journalismus ? Das liest sich doch sehr amüsant. Aber dafür hast Du ja noch einige Zeit zum Überlegen.

  3. Hallo Keule, hier Versuch Nummer 2

    Langstreckenflüge sind meistens doof, vor allem wenn es über London geht. Schön, dass es Dir in der Community gefällt.
    Apropos fällt mir da mein erster Zivi-Tag ein, da wurde ICH gebissen, so groß war die Kennenlernfreude…
    Wir haben uns sehr über die Fotos gefreut.

    Warum studierst Du nicht Journalismus ? Dein Stil liest sich doch sehr amüsant. Aber dafür hast Du ja noch einige Zeit zum Überlegen.

  4. Ej du Gaylord wir sind alle grade bei Rico einen brennen. Ziechmann kommt gleich ohne seine Frau und dann onsum Party ;)11

    Wir lieben dich mehr oda weniger !!

  5. Jo Deino alter homie!
    Wie gehts dir denn so?
    Is echt amüsant zu lesen dein text, aber schade, dass nix neues mehr kommt. Schreib mal, wies mittlerweile so is bei dri!
    Is echt komisch so ganz ohne dich hier-hätte langsam mal wieder Bock auf son geilen Chillabend, wie wa ihn öfter mal durchgezogen haben… Bei mir is alles soweit ganz cool: Ausbildung läuft ganz gut und ich hab mich in Berlin ganz gut eingelebt. Achso ja und ich wünsch Dir noch nen gesunden und geiles neues Jahr 😉
    Also lass ma von Dir hörn Mausi 🙂
    Gruß Ali

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